Es ist uns eine große Freude, dass wir, die Simulation.Tirol, von Seiten der Tiroler Ärztekammer gebeten wurden, den Notarzt-Ausbildungskurs zwei Tage lang mitzugestalten.

Am Sonntagsabend bauten wir unser Simulationszentrum in Mieming, unserem Schulungssitz, ab, um es in der Tiroler Ärztekammerzu positionieren, nach sechs Stunden war das Werk vollbracht, die Kursteilnehmer konnten also kommen.

Am Montag lehrten wir die Gabe bzw. Anwendung sämtlicher Notfallmedikamente nicht, wie allgemein üblich, via Präsentation – nein, die Teilnehmer trainierten direkt am High-Tech – Simulator. Wir stellten sämtliche unterschiedliche Krankheitsbilder dar, zum Beispiel einen anaphylaktischen Schock mit Stridor und Haut-Erythem. Unsere Kursteilnehmer mussten die Krankheitsbilder zuerst richtig deuten lernen, danach entscheiden, ob diese kritisch sind, und die richtige Therapie einleiten.

Durch diese Art von Simulationstraining können Notfallsituationen geschaffen werden, die mit echten Situationen vergleichbar sind und denen wir täglich als Notärzte jederzeit begegnen können.

Am späten Vormittag gingen wir in die wohlverdiente Pause, aber erst, nachdem Medikamente wie Amiodaron, Nitroglycerin, Morphin, Aspirin und viele andere in packenden Simulationsszenarien verwendet worden waren, von den Teilnehmern daher leicht verdaulich verinnerlicht werden konnten.

Anschließend besprachen wir bei einer Stop-and-Go – Simulation das Airwaymanagement beim unerwartet schwierigen Atemweg beim Erwachsenen. Zeitgleich wurden die Sauerstoffsättigungswerte, gemessen an unserem Simulator, immer schlechter, richtiges und kontrolliertes Handeln war angesagt. Durch die zeitgleiche Simulation des Monitorings und der Gesichtszyanose konnte der Airway – Algorithmus gut, sicher und nachhaltig trainiert werden.

Anschließend wurden der Basic-Life Support und der Advanced Cardiac Life Support an unserem Simulator vorgezeigt und besprochen, wodurch die Teilnehmer am Nachmittag bei den Praxisstationen schon sehr sattelfest auftreten konnten.

Drei Praxisstationen zu den Themen Basic-Life Support bzw. High-Performance CPR, Atemweg und Simulationstraining ließen die Zeit rasant verfliegen, nicht zuletzt auf Grund des großen Interesses und der Begeisterung unserer Teilnehmer. So kurzatmig hatten wir uns unseren Start bei der Tiroler Ärztekammer nicht vorgestellt.

Wir bedanken uns bei den Organisatoren für die Einladung als Referenten und freuen uns auf ein Wiedersehen beim nächsten Notarztkurs im November.

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Intubation eines Kleinkindes muss geübt werden, um beim nächsten Notfall sicher bestehen zu können.

Interessierte Kursteilnehmer stellen Fragen und Simulation.Tirol zeigt Optimierungsmöglichkeiten für die berufliche Zukunft auf.

Nachbesprechung eines packenden Fallszenarios in der Kleingruppe mit Reanimationspflichtigkeit.

Doz. Luckner spricht über den richtigen Einsatz von Adrenalin.

Interaktiver Vortrag am Simulator mit Monitoring und Krankheitsbild.

Wir trainieren angehenden Notärzten die richtige und effiziente Herzdruckmassage.

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