Seit Jänner haben wir einen neuen Mitarbeiter. In diesem Blogeintrag erfährst du, warum Lukas zu Simulation.Tirol gewechselt ist und warum wir ihn so dringend brauchen.

Interview mit Lukas Haas

Warum bin ich zu Simulation.Tirol gewechselt?
Weil ich die Philosophie und Strategie der Firma sehr schätze. Während des Bewerbungsgespräches mit Daniel Pehböck war mir sehr schnell klar, dass ich für Simulation.Tirol arbeiten möchte. Ich war auf Anhieb begeistert, wie viel Energie, Kompetenz und Leidenschaft in dieser jungen Firma herrscht. Dieses Startup bietet mir die Möglichkeit aktiv beim Aufbau eines Unternehmens mitzuwirken. Starre und intransparente Strukturen sind hier ein Fremdwort. Entscheidungen werden aktiv im Team abgewogen und gemeinsam beschlossen. Im Fokus stehen die Kunden und die Mitarbeiter. Kontinuierlich sucht Simulation.Tirol nach Innovationen und Verbesserung, sprich ich sehe in dieser Firma enormes Potential und freue mich, Teil des Teams zu sein.

Auf welche Aufgaben freue ich besonders?
Ich freue mich Teil eines jungen Teams zu sein und gemeinsam die Firma Simulation.Tirol aufbauen zu können. Die vielen Herausforderungen eines Startups geben mir einen zusätzlichen Motivationsschub und sind für mich der Ansporn Großes zu leisten. Am meisten begeistert mich der Aufbau der Vertriebsstruktur.

Das sind meine Ziele im ersten Jahr bei Simulation.Tirol:
1) Generierung von vielen neuen Kunden 🙂
2) Vorbild für neue Arbeitskollegen sein
3) Erreichen der gesteckten Ziele

Unser Angebot: ein flottes Firmenauto – nur ein PR Gag?

Viele können sich sicher daran erinnern: als wir im Oktober auf sämtlichen Social Media Plattformen nach einem / einer neuen MitarbeiterIn suchten – brach ein richtiger Hype um den Traumjob aus – es lockte gute Bezahlung mit einem flotten Firmenauto in einem hoch motivierten Team. Viele Kommentare auf Facebook glaubten ihren Augen und Ohren nicht zu trauen, ein paar Skeptiker taten unsere Job Ausschreibung als PR Gag ab.

PR Gag? Gibt es bei uns nicht. Was wir sagen, halten wir. Lukas Haas mit seinem neuen Boliden bei schönstem Wetter und bester Laune:

Hier kannst du dir die Jobausschreibung nochmals ansehen!

Die Qual der Wahl

In nur einer Woche hatten wir 20 Bewerbungen beisammen. Es wartete also auf unseren Daniel jede Menge Arbeit. Wir nehmen jede Bewerbung sehr ernst und prüfen sehr genau, ob der oder diejenige in unser Team passt und sich für die neue Stelle eignen würde.

Was hat Lukas was die anderen nicht haben?

Warum entschieden wir uns für Lukas? Was hat er was die anderen alle nicht hatten? Von der ersten Minute an spürten wir bei Lukas einen vollen Drive – Lukas trotzte nur so von Energie, guter Laune und Charisma. Er war der einzige, der gleich mit vielen guten Ideen ins Bewerbungsgespräch startete und von Anfang an versuchen wollte, Simulation.Tirol richtig zu pushen. Weiters waren wir vom Lebenslauf und seiner Berufserfahrung mehr als angetan: Lukas Haas arbeitete zum einen als Key Account Manager bei Lohmann & Rauscher, weiters kommt er aus einer Hotellerie Familie, was für den Verkauf von Hotel-Trainings sicher von großem Vorteil für uns ist, da er für Hotel Chefs mit seiner Authentizität punkten kann.

Lukas studierte Online Marketing an der Donau Universität Krems und macht gerade seinen 2. Master an der FH Kufstein für ERP und Geschäftsprozessmanagement. Wie du sicher weißt, wollen wir heuer im Sommer mit einem Webshop für medizinische Berufe starten – da kommt uns das Know How von Lukas gerade recht.

Lukas Haas

Lieber Lukas – Danke dass Du Teil unseres Teams bist

Mich als Geschäftsführer freut es ganz besonders, dass ich täglich von so hoch motivierten jungen Menschen umgeben bin! Da wundert es nicht, dass Du heute Bestandteil von unserem Team bist. Wir wünschen Dir für Deine Zukunft bei Simulation.Tirol alles Gute, viel Freude und Spaß bei der Arbeit. Denn nur wenn man gerne arbeitet, macht man seine Arbeit bekanntlich auch gut und bringt alle zusammen weiter.

Lukas beim letzten PALS Kurs:

Lukas Haas